Kurzportraits der Initiatoren

FELIX BURDA STIFTUNG
Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Die international aktive Stiftung widmet sich aus diesem persönlichen Antrieb heraus ausschließlich der Prävention von Darmkrebs. Langfristiges Ziel der Felix Burda Stiftung ist es, die Anzahl der Menschen, die in Deutschland jährlich an Darmkrebs sterben, von aktuell 26.500 auf unter 15.000 im Jahr 2015 zu senken.
Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März, sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden.

 

STIFTUNG LEBENSBLICKE
Die Stiftung LebensBlicke wurde 1998 aus der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und auf Initiative des Ludwigshafener Gastroenterologen Professor Dr. Jürgen F. Riemann gegründet. Sie ist eine eingetragene, rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts.
Der Stiftungszweck ist die Aufklärung der Bevölkerung und Ärzteschaft über die Möglichkeiten der Verhinderung des Darmkrebs. Die Arbeit der Stiftung wird inhaltlich und finanziell von dem gemeinnützigen Förderverein Stiftung LebensBlicke e.V. unterstützt (Gründung 2001). Der Förderverein hat rund 400 Mitglieder (Stand Juni 2009). Beide Organisationen sind bundesweit tätig. Pro Bundesland gibt es mindestens einen Fortbildungskoordinator, des Weiteren sind 160 Regionalbeauftragte für die Stiftung tätig. Damit stehen bundesweit fachlich qualifizierte Ansprechpartner für die Darmkrebsvorsorge und -früherkennung zur Verfügung.

 


"Unternehmen gegen Darmkrebs" und der Leitfaden "Betriebliche Darmkrebsvorsorge" wurde in Kooperation mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. entwickelt.
www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de